Aufgrund mangelnder Zusammenarbeit wurde der Link entfernt !!!

(c) by Popcorn, dem Magazin aus NRW

Download Demoversion zum Hersteller Drucken Beitrag

DX 550 Video Beamer von Benq


Wer träumt nicht davon im eigenen Heim zu sitzen, und sich den Lieblingsfilm im Leinwandformat des Kino anzusehen. Und genau hier setzt der Beamer der Fa. Benq ein.

Kosten doch Beamer heutzutage immer noch oft 3000 Euro und mehr, so ist dieser Beamer mit 2099 Euro (bei http://www.electronica24.de/) erstaunlich günstig. Jedoch nicht nur der Preis stimmt. Vor allem ist das Gerät sehr sehr leise im Gegensatz zu seinen Vertretern.

So kann man dieses Gerät nicht nur zum Fernsehen benutzen, sodern auch um einen Computer anzuschließen.

Einziger Wehrmutstropfen ist, dass man zur Anschaltung eines Fernsehers noch eine AV-Box benötigt. Diese beinhaltet dann eine Boy um den Sound abzuspielen und die notwendigen Anschlüsse für SVHS.

Sollte man dann noch einen Videorekorder mit Scartanschlüssen haben so braucht man hierfür nun auch noch entsprechende Kabel und so summiert sich eins zum anderen.

Alles in allem muß man also schnell 2400 Euro hinlegen und eine Ersatzlampe muß man nach ca. 2000 Stunden auch noch mit 500 Euro einplanen. Alles in allem kein billiges Vergnügen. Jedoch hat der DX 550 von Benq auch noch ein Highlight. So ist doch im Lieferumfang ein Kabel für die Anschaltung einer Fernbedienung und die Fernbedienung mit enthalten und so kann man den angeschlossenen PC fernbedienen, Zoomen und vieles mehr. Ebenfalls hervorragend gelöst ist die automatische Suche des Projektors nach der Eingangsquelle.

Auf diese Art und Weise muß man sich selbst keine Gedanken mehr darüber machen, ob das Gerät auch richtig angeschlossen ist.

Mit seinen ca. 2400 Euro und einer geringen Lautstärke bekommt das Gerät von uns trotz allem das Qualitätsurteil „gut“, da es von allen Geräten noch das beste Preis- / Leistungsverhältnis hat.

 

Und nun viel Spaß beim anschauen der Filme, oder beim stöbern nach mehr Informationen auf unserer webseite http://www.radiomagazin.de.

Bis bald, alles Gute, Euer

Ingo