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Große Mädchen weinen nicht

Seit Kindheitstagen kennen sie sich und halten zusammen wie Pech und Schwefel: Kati, gespielt von Anna Maria Mühe und Steffi, dargestellt von Karoline Herfurth. Jetzt sind beide Mädchen 17 Jahre alt und haben mit den großen und kleinen Sorgen des Erwachsenwerdens zu kämpfen.

Die Mädchen kommen aus sehr verschiedenen Elternhäusern:

Katis Eltern sind sehr konservativ eingestellt, streiten sich ständig und sind mit der Kleidung und Schminken ihrer Tochter nicht einverstanden. Steffi lebt in einem sehr liberalen Elternhaus, was scheinbar sehr harmonisch verläuft.

Eines Tages wird ihre schöne heile Welt zunichte gemacht. Eines Abends in einer Szenekneipe machen sich die beiden über ein Pärchen lustig, was nicht die Finger von sich lassen kann. Doch Lacher bleibt Steffi im Halse stecken, als sie sieht, dass es sich u.a. um ihren Vater handelt…

 O-Ton…

und wie sie das schafft erfahrt ihr, wenn ihr euch diesen Film, der seit dem 24.10.2002 läuft, anschaut.

Es lohnt sich auch als Erwachsener noch einmal in die Welt eines Teenagers einzutauchen und die kleinen und großen Probleme noch einmal nachzuvollziehen.

Durch die Authentizität (sie führte vorher einige Interviews mit Jugendlichen) ist der Regisseurin Maria von Heland ein netter Film gelungen. Nr. 21

 Film gelungen, der im Übrigen auch schon mit großem Erfolg auf dem Filmfestival in San Sebastian und Hamburg präsentiert wurde.

Viel Spaß bei „Große Mädchen weinen nicht“