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TimeOnice von Harry Stahl

Viele Anwender haben sich nun schon von Microsoft aufgrund der vielen Sicherheitslöcher abgewandt. Besonders allerdings vom Programm Outlook, denn dessen Sicherheitslöcher sorgen immer mehr für besondere Aufregung bei den Online-Usern.

Jedoch fehlen einem beim Wechsel auf ein anderes E-Mail Programm oft die Zusatzprogramme wie Aufgabenverwaltung, Termin- und Kalenderfunktion mit den entsprechenden Übersichten dazu.

Wir selbst sind in der Redaktion auf Incredimail umgestiegen und kennen daher das Problem nur allzu gut.

Dank Harry Stahl gibt es jetzt jedoch Abhilfe. Mit seinem Programm TimeOnice von „Time und Organizer“ abgeleitet bietet er alle Möglichkeiten, die bis dahin als vergessen galten an.

In der Kalenderansicht kann man hier zwischen der bekannten 1, 7, 31 Tage Ansicht auch eine tolle Übersicht über 14 Tage und das ganze Jahr erhalten. Wobei die Ansicht mit kleinen Bildchen und einer unterlegten Farbe bei ganztägiger Abwesenheit sicherlich bei weitem besser zur Geltung kommt als bei Microsoft. Zusätzlich kann ich hier sogar Termine priorisieren.

Bei der Terminübersicht kann ich ebenfalls viele Filter setzten um mir so einen besseren Überblick zu verschaffen. Ich kann einen bestimmten Zeitraum angeben, bestimmte Kartegorien (auch mehrere) auswählen, und mir so meinen Individuellen Terminplan zusammenstellen.

Bei der Aufgabenübersicht kann ich nun ebenfalls Aufgaben festhalten, diese mit Terminen und Icons bestimmten Kategorien zuordnen. Besonders angenehm ist es die erledigten Termine entweder ausgeblendet zu bekommen, oder nur durchgestrichen zu sehen. Einziges Manko hierbei ist, dass keine manuelle Sortierung bzw. eine Sortierung der Spalten möglich ist.

Im ganzen Programm sind lediglich 3 Prioritäten hinterlegt, mit der eine optimale Erstellung von „ToDo Listen“ gerade bei größeren Mengen an Terminen nicht möglich ist. Zum anderen kann man zwar mehrere Datenbänke anlegen, Allerdings keine einzelnen Aufgabenlisten.

 Ebenso kann man nicht aus mehreren so erstellten Aufgabenlisten wählen

Alles in allem ist das Programm schon sehr Leistungsstark, hat aber auch wenn noch kleine Macken. Aus diesem Grund können wir dem Programm leider momentan „nur“ ein Gut geben. Das Programm kostet übrigens 20 Euro und ihr könnt eine Demoversion über unsere Homepage www.radiomagazin.de erhalten. Dort bekommt ihr auch weitere Infos. Und nun viel Spaß, auf dass ihr auch keiner Termine mehr vergesst.